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Meldeservice: Kirchen-Privilegien
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Volksbegehren gegen Kirchen-Privilegien

Die Kirche genießt Privilegien auf Kosten aller österreichischen Steuerzahler und auf Kosten der Demokratie: Privilegien, die großteils aus dem Austro-Faschismus (Konkordat) oder sogar noch aus dem Mittelalter stammen.

Wir finden, die Zeit ist reif, diese Privilegien zu beenden. Eine Unzahl an kirchlichen Privilegien sind gekonnt in Gesetzen versteckt. Auf Gemeinde- und Landesebene vermuten wir weitere Sonderrechte.

Sowohl Politiker als auch kirchliche Würdenträger halten sich über die Details dieser undurchsichtigen Verflechtungen bewußt bedeckt. Kirchliche Stiftungen die auf zahlreiche Verlage und Medienunternehmen Einfluß nehmen und über enorme Immobilien und Besitztümer verfügen, entziehen sich jeder Kontrolle.

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5. April, 2013

Gleichbehandlung – Frauen/ Männer kann nicht durchgesetzt werden

Müssen Aufträge – z.B. Bauten / künstlerische Ausstattung ausgeschrieben werden – so dass auch Frauen zum Zug kämen?

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23. März, 2013

Hölzernes Kreuz als Basisausstattung von Genossenschaftswohnungen in NÖ

Bei Bezug einer Genossenschaftswohnung in Niederösterreich erhält man automatisch über die Genossenschaft auch Infomaterial der jeweils örtlichen katholischen Pfarrgemeinde sowie ein hölzernes Kreuz für die Wohnung.

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11. Februar, 2013

Die katholische Kirche findet ihre Informationen überall

RECHTSBERATUNG
In Melk/NÖ sitzt bei der kostenlosen Rechtsberatung am Bezirksgericht automatisch(!) von „Rat und Hilfe“ eine Person mit dabei. Es steht nichts davon, dass „Rat und Hilfe“ eine CARITAS-Stelle ist (in Melk, Sterngasse). Noch dazu hat man mir auf Nachfrage, ob bei Inanspruchnahme von „Rat und Hilfe“ etwas zu bezahlen sei, von „GERNE GENOMMENEN SPENDEN“ gesprochen. (Erst dann habe ich herausgefunden, dass die Caritas sich hinter „Rat und Hilfe“ verbirgt und die Spenden gehen sicher direkt an den Vatikan – denke ich).

Die automatische Anwesenheit eines katholischen Vereins bei einer Rechtsberatung, ohne die Personen, die eine Rechtsberatung wollen, zu fragen und zu informieren, schaut sehr nach „Bespitzelung“ aus, denn bei diesen Beratungen geht es ja immer um sensible Fragen!

Rat und Hilfe, Caritas d. Diözese St. Pölten

 

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21. Januar, 2013

ES IST bekannt dass die kath. Kirche immens reich ist

Nachzulesen u.a. bei Dr Carsten FRERK.

Warum bettelt Herr Kueberl ziemlich agressiv bei der Öffentlichen Hand bis zum Mundestrentner um Spenden.
Warum Spendet die Kirche seber nichts. Für mich ein Skandal.
Kaum jemand kann sich vorstellen wie reich die Kirche ist.

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21. Januar, 2013

Das geplante Murkraftwerk im Natura 2000 Gebiet in St. Michael soll neben anderen auch mit Kirchengeldern finanziert werden!

Die Diazöse Graz-Seckau ist mit 10% beteiligt und das Stift Admont hälte den Löwenanteil. Ein kleiner Teil wird auch von der ESTAG mitgetragen.

Woher haben diese Kirchenorganisationen das Geld Kraftwerke zu finanzieren? Auf der einen Seite bekommt das Stift Admont massive Landesunterstützung für die Erhaltung der Stiftsbibliothek aber das Geld für die Finanzierung von Kraftwerken in Naturschutzgebieten hat man selber. Auch diese Förderungen des Landes sollten massiv überdacht werden auch wenn es sich um Kulturdenkmäler handelt.

Diese Kulturdenkmäler soll die Kirche gefälligst selbst erhalten – wie auch immer.

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21. Januar, 2013

Priesteramtskandidaten und Priester

Soweit ich weiß, müssen Priesteramtskandidaten und Priester niemals zum Bundesheer. Über diesen Skandal hab ich in der derzeitigen Diskussion nirgends etwas gehört oder gelesen.
Und ob sie auch keinen Zivildienst ableisten müssen, ist mir nicht bekannt.

Ich hoffe sehr, wir werden mit unserem Volksbegehren erfolgreich sein.

lG
E. Höllrigl

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14. Dezember, 2012

Wehrpflicht Befreiung

So weit mir bekannt ist, sind Studenten der Priesterseminare von der Wehrpflicht befreit. Zumindest war es so, als ich meinen Präsenzdienst geleistet habe.

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11. Dezember, 2012

Gleichbehandlungs-Gesetz

Seit 1979 gibt es in Österreich das Gleichbehandlungs-Gesetz.
In diesem Gesetz steht, dass Frauen und Männer im Arbeitsleben gleich behandelt werden müssen.

Nun, wie kann es dann sein, dass die meisten Kirchen nur Männer als bezahlte Funktionäre bzw. Dienstnehmer einstellen? Meines Wissens betrifft das muslimische, katholische, budistische und jüdische Religionsgemeinschaften.

Skurillerweise dürfen zivile Dienstgeber bei der Einstellung Leute nicht nach ihrer Religion Diskriminieren (was ja auch soweit selbstverständlich ist), aber Religionsgemeinschaften dürfen Menschen auf Grund ihres Geschlechtes diskriminieren?

BMASK Arbeit Arbeitsrecht Gleichbehandlung [pdf]

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11. Dezember, 2012

§ 188 StGB Herabwürdigung religiöser Lehren

„Wer öffentlich eine Person oder eine Sache, die den Gegenstand der Verehrung einer im Inland bestehenden Kirche oder Religionsgesellschaft bildet, oder eine Glaubenslehre, einen gesetzlich zulässigen Brauch oder eine gesetzlich zulässige Einrichtung einer solchen Kirche oder Religionsgesellschaft unter Umständen herabwürdigt oder verspottet, unter denen sein Verhalten geeignet ist, berechtigtes Ärgernis zu erregen, ist mit Freiheitsstrafe bis zu sechs Monaten oder mit Geldstrafe bis zu 360 Tagessätzen zu bestrafen.“

1) Nun, das ist auch wieder so ein Sonderfall. Wieso darf ich die Produkte und Dienstleistungen von Privatfirmen öffentlich kritisch diskutieren (üble Nachrede, Kreditschädigung kann ja ohnedies eingeklagt werden), nicht aber die Produkte (= Bücher, Schriften) von Kirchen? Prominentes Opfer, wenn auch nicht in Österreich, ist da wohl „Pussy Riot“.

2) Es ist auch so ein Widerspruch in sich, wenn im Koran steht „es gibt keinen Gott ausser Allah und Mohamed ist sein Prophet“ – das ist ja nach den Worten des Gesetzes bereits eine Herabwürdigung aller anderen Lehren, und eigentlich könnten jetzt die anderen Religionsgemeinschaft die Verleger der Bücher dieser einen Religionsgemeinschaft wohl auf Unterlassung verklagen.

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11. Dezember, 2012

Konfessionelle Privatschulen bekommen vom Staat/Land große Unterstützung für die Lehrergehälter

Konfessionelle Privatschulen bekommen vom Staat/Land große Unterstützung für die Lehrergehälter. Privatschulen ohne konfessionelle Zugehörigkeit müssen für die Lehrerkosten beinahe zu 100% aufkommen, auch wenn diese das „Öffentlichkeitsrecht“ besitzen.

Das ist eine unglaubliche Ungerechtigkeit.