Steuern

Kirchen-Privilegien zum „Steuern“ melden.
Tragen Sie dazu bei die zahlreichen Privilegien aufzuzeigen und mit Daten und Fakten zu untermauern.


ES IST bekannt dass die kath. Kirche immens reich ist | anonym | 21. Januar 2013

Nachzulesen u.a. bei Dr Carsten FRERK.

Warum bettelt Herr Kueberl ziemlich agressiv bei der Öffentlichen Hand bis zum Mundestrentner um Spenden.
Warum Spendet die Kirche seber nichts. Für mich ein Skandal.
Kaum jemand kann sich vorstellen wie reich die Kirche ist.

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Kirchenbeitrag | anonym | 14. November 2012

Also beträgt der Kirchenbeitrag pro Familie pro Jahr auch ohne Mitgliedschaft knapp 2.000,- Euro. Quelle: „Gottes Werk und unser Beitrag“.

In unserer Familie leben 4 Personen, also kann man 4 x 400 Euro = 1600 Euro von der Steuer als Kirchenbeitrag absetzen.

Das (oder den Gesamtbetrag) werde ich demnächst pro Jahr für die letzten 29 Jahre (seit Austritt) beim Wohnsitzfinanzamt beantragen.

Begründung: Ich habe im Oktober 2012 durch das Buch „Gottes Werk und unser Beitrag“ davon erfahren und ab jetzt 5 Jahre Zeit, die Jahresausgleiche beim Finanzamt wegen neuer Erkenntnisse aufrollen zu lassen (für die letzten 29 Jahre!!!). Ich versuche es auf jeden Fall und stelle mich auch auf Berufungen ein.

Bitte nachmachen!

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Umwidmung von Grünland zu Bauland | Sissy Danninger | 31. Januar 2012

Es wäre interessant zu wissen, ob bei der geplanten Steuer für private Grundbesitzer auf Gewinne durch Umwidmung von Grünland zu Bauland auch Flächen im Eigentum der Kirche und von Klöstern betroffen sein werden. Gezielte Spekulation gibt es leider sehr wohl auch hier. Im Zuge der Gesetzeswerdung sollte dieser Aspekt ausreichend mitberücksichtigt werden.

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Denkmalschutz | S.D. | 6. Januar 2012

Ein schönes Beispiel für praktizierten Denkmalschutz bei weltlichem Kulturgut in Kirchenbesitz findet sich unter: sites.google.com/site/keinbaulandstattgruenland

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Kennzeichen von Kraftfahrzeugen | anonym | 9. Mai 2011

Sehr geehrte Damen und Herren!
Mir fällt schon lange auf, dass Kennzeichen von Kraftfahrzeugen, die z.B. dem Stift Schlägl in OÖ gehören den Endbuchstaben A tragen. So alle Autos der Priester, aber auch die LKWs der Stiftsbrauerei, die Autos des Forstamtes, der Gastrobetriebe etc. Der Endbuchstabe A ist sonst Kfz von Bund, Land und Gemeinde vorbehalten. Ich vermute, dass da auch steuerliche Vorteile damit verbunden sind – welche weiß ich aber nicht.

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kirche hat keinen zugriff auf steuerdaten | stephan | 6. Mai 2011

heinz, die kirche hat keinen zugriff auf eine steuererklärung. die kirchenbeitragsstelle schätzt dein einkommen und berechnet anhand dessen deinen kirchenbeitrag. die „bemessungsgrundlage“ wird natürlich geändert wenn du dich dort meldest.

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zugriff auf steuerdaten | ernst adler | 27. April 2011

in einem diskussionsforum habe ich die meinung vertreten, dass die kirche zugriff auf die steuerdaten ihrer eingeschriebenen mitglieder hat. dem wurde zwar widersprochen, aber wie wäre es sonst zu erklären, dass mir, als ich noch nicht ausgetreten war, ziemlich genaue vorschreibungen ins haus geflattert sind, obwohl ich nie die verlangte erklärung abgegeben habe. es würde mich sehr interessieren, ob es tatsache ist, dass der staat auf diese weise die eintreibung der kirchensteuer unterstützt.

mfg. ernst adler

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